Was die britische Comedy-Serie "Mr. Bean" international so erfolgreich gemacht hat, ist vor allem, dass in den Sketchen kaum gesprochen wird. Englischkenntnisse sind nicht vonnöten. Rowan Atkinson erzählt die jeweilige Geschichte hauptsächlich mithilfe seiner ausgeprägten und dadurch sehr einprägsamen Mimik und Gestik.
Die Folge zum Jahreswechsel (Der Heimwerker/Do-it-Yourself Mr. Bean) ist wie viele der Folgen ein wahre Tragikomödie, denn Mr. Bean tut sich aufgrund seiner zahlreichen Eigenheiten schwer, Freunde zu finden beziehungsweise zu halten, was anhand der Figuren Rupert und Hubert sehr deutlich wird.
Egal, ob ihr allein oder mit anderen gemeinsam ins nächste Jahr startet, egal, ob mit Teddy oder ohne, egal, ob ihr durchfeiert oder durchschlaft: ICH WÜNSCHE EIN FROHES, ERFOLGREICHES UND GESEGNETES NEUES JAHR!
Kurz vor Ausbruch des ersten Weltkriegs: Agnes Conway (Claire Skinner) arbeitet im Süßwarengeschäft ihres Vaters. Im Gegensatz zum Rest der Familie schafft sie es dank ihrer selbstbewussten Art, ihm die Stirn zu bieten. Gegen seinen Willen verhilft sie ihrer jüngeren Schwester Jessie (Michelle Charles) zur Heirat mit dem armen, aber gutherzigen Robbie (Daniel Casey). Auch sie selbst findet einen Mann: Charles Farrier (Edward Atterton). Doch ihre niedere Stellung erscheint seinen Eltern nicht angemessen, sodass sie sich weigern, sie in der Familie willkommen zu heißen. Seine Geschwister hingegen nehmen sie freundlich auf. Besonders sein älterer Bruder Reginald (Julian Wadham), der heimlich ebenfalls Gefühle für Agnes entwickelt.
Wenn man erst einmal weiß, wie viel Aufwand in der Herstellung einer einzigen Christbaumkugel steckt, möchte man in Zukunft noch mehr darauf Acht geben, dass einem keine zerbricht. Obwohl mittlerweile einige Arbeitsschritte von Maschinen ausgeführt werden können, wird immer noch viel von Hand gemacht.
Dieses Video gibt interessante Einblicke in die Herstellung verschiedener Artikel wie Zuckerstangen, Lebkuchenhäuser und künstlicher Weihnachtsbäume:
Ein Klassiker zum Heiligen Abend. Loriots "Weihnachten bei Hoppenstedts" kurz zusammengefasst:
Viele Kinder wünschen sich einen Hund, eine Katze oder sogar ein Pferd zu Weihnachten. Aber wie verpackt man so ein Pferd eigentlich richtig mit Geschenkpapier? Dieses Video enthält die Anleitung:
Obwohl ich Werbung wie die meisten anderen auch sonst eher nervig finde, hat dieser Werbespot eines Christbaummarktes mich dann doch ein wenig zum Schmunzeln gebracht:
In Australien sieht es zwar nicht sehr weihnachtlich aus, aber die Jungs vom YouTube-Kanal "How Ridicolous" haben auch ohne Schnee ihren Spaß:
Wer noch nicht kapiert hat, worum es an Weihnachten wirklich geht, für den gibt es hier eine kleine Zusammenfassung. Ich sage nur: Kindermund tut Wahrheit kund:
FBI-Agent Jake Cunningham (Shawn Christian) erhält den Auftrag, die Kellnerin Brandi (Jami Gertz) bis zu einem Gerichtstermin zu beschützen, bei dem sie gegen ihren Freund und dessen Familie aussagen soll. Jake möchte dies gern als Ausrede nutzen, über Weihnachten nicht bei seinen Eltern erscheinen zu müssen, aber als seine Mutter (Tyne Daly) ihn anruft, um ihm zu sagen, dass sein Vater schwer erkrankt sei, bleibt ihm nichts anderes übrig, als heimzufahren und seinen Schützling mitzunehmen. Da niemand etwas von dem Undercover-Auftrag erfahren soll, muss er Brandi als seine Partnerin ausgeben. Die allerdings, mit ihrem Minirock, dem tiefen Dekolleté und ihrer unverschleierten Ausdrucksweise beschert der zugeknöpften Familie einen ordentlichen Kulturschock.
Weil er um sein Leben fürchtet, lädt der reiche Simon Lee (Vernon Dobtcheff) den berühmten Detektiv Hercule Poirot (David Suchet) in sein Haus ein, in dem sich für das Weihnachtfest seine ganze Familie versammelt hat. Bevor Poirot jedoch Genaueres herausfinden kann, wird der alte Mann in seinem Zimmer ermordet – hinter verschlossenen Türen allerdings. Nachdem man diese aufbricht, ist außer dem Toten niemand im Zimmer. Nicht nur deshalb ist der Fall verzwickt, sondern auch, weil es beinahe so viele Verdächtige wie Anwesende gibt.
Auf dem britischen YouTube-Kanal "Sorted Food" präsentiert eine Gruppe aus Köchen und Hobby-Köchen Unterhaltsames zum Thema Essen.
Mal veranstalten sie Kochwettbewerbe, mal testen sie Küchenutensilien oder die neuesten Social-Media-Trends und mal treten sie in der Pokerface-Challenge gegeneinander an, bei der einem Mitglied der Gruppe eine extrem scharfe, saure oder übelschmeckende Zutat untergejubelt wird; er darf es sich allerdings nicht anmerken lassen.
Eine ordentliche Portion Humor ist immer mit dabei, genauso wie interessante Fakten rund um Essgewohnheiten und Lebensmittel aus aller Welt.
Die Tanzgruppe "Stomp" musiziert mit Hilfe von Stäben, Mülltonnen, Basketbällen und anderen ungewöhnlichen "Instrumenten". Sie bietet rhythmische Performances und humorvolle Einlagen. Der Film enthält Ausschnitte aus den Theateraufführungen der Truppe sowie zusätzliche, eigens für den Film gedrehte Szenen.
Vor ein paar Jahren habe ich den YouTube-Kanal von Julia M. Usher entdeckt, der wohl begabtesten Person auf Erden, wenn es um das Verzieren von Keksen bzw. Plätzchen geht.
Da Weihnachten vor der Tür steht, verlinke ich an dieser Stelle nur Videos mit winterlich-weihnachtlichem Bezug. Aber die Themen, zu denen sie ihre Cookies dekoriert, sind schier unbegrenzt: Kekse in Form von Kannen und Tassen oder Kinderrasseln, Plätzchen zum Valentinstag, zur Hochzeit oder Feiertagen.
Egal zu welchem Anlass, jedes einzelne Stück wird mit viel Liebe und Geduld bis zur Perfektion verziert. Ihre Kunstwerke sind so wunderschön in Form, Farbe und mit vielen Details, dass ich mich nicht trauen würde hineinzubeißen. Dafür sind sie einfach zu schön!
Weil der Streuner Balto ein Halbwolf ist, meiden ihn die anderen Hunde und auch die Menschen halten ihn für gefährlich. Dann aber wird der Ort von einer schlimmen Krankheitswelle heimgesucht und das Hundegespann, das die nötigen Medikamente holen soll, kommt auch nach längerer Zeit nicht zurück. Balto macht sich auf die gefährliche Suche nach dem vermissten Schlitten und der kostbaren Fracht.
Im deutschsprachigen Raum ist Rowan Atkinson vor allem für "Mr. Bean" bekannt, aber auch für Spielfilme wie "Johnny English" oder "Mord im Pfarrhaus". Allerdings hat sein humorvolles Schaffen schon in früheren Jahren begonnen.
In der folgenden kurzen Sequenz entdeckt er als schüchterner Typ auf der anderen Straßenseite eine Kamera und daraufhin passiert das hier:
Weitere Sketche aus der Show:
Dies ist einer meiner Lieblingssketche:
Ebenfalls aus den 80er Jahren stammt diese Aufführung namens "The Actors Art":
Am Tisch sitzend und vorlesend: Angus Deayton, der später auch in den Mr. Bean-Sketchen auftrat, zum Beispiel als Bademeister oder auf der Parkbank, als Mr. Bean sich ein Sandwich zubereitet:
Legendär ist auch das Interview mit Elton John:
Ab 1995 spielte Atkinson den Inspektor Fowler in "Inspektor Fowler – Härter als die Polizei erlaubt".
Egal in welcher Rolle, dank seiner unverwechselbaren Mimik und Gestik und der einfallsreichen Gags sind Lachanfälle auch nach wiederholtem Anschauen noch garantiert.