Was die britische Comedy-Serie "Mr. Bean" international so erfolgreich gemacht hat, ist vor allem, dass in den Sketchen kaum gesprochen wird. Englischkenntnisse sind nicht vonnöten. Rowan Atkinson erzählt die jeweilige Geschichte hauptsächlich mithilfe seiner ausgeprägten und dadurch sehr einprägsamen Mimik und Gestik.
Die Folge zum Jahreswechsel (Der Heimwerker/Do-it-Yourself Mr. Bean) ist wie viele der Folgen ein wahre Tragikomödie, denn Mr. Bean tut sich aufgrund seiner zahlreichen Eigenheiten schwer, Freunde zu finden beziehungsweise zu halten, was anhand der Figuren Rupert und Hubert sehr deutlich wird.
Egal, ob ihr allein oder mit anderen gemeinsam ins nächste Jahr startet, egal, ob mit Teddy oder ohne, egal, ob ihr durchfeiert oder durchschlaft: ICH WÜNSCHE EIN FROHES, ERFOLGREICHES UND GESEGNETES NEUES JAHR!
Kurz vor Ausbruch des ersten Weltkriegs: Agnes Conway (Claire Skinner) arbeitet im Süßwarengeschäft ihres Vaters. Im Gegensatz zum Rest der Familie schafft sie es dank ihrer selbstbewussten Art, ihm die Stirn zu bieten. Gegen seinen Willen verhilft sie ihrer jüngeren Schwester Jessie (Michelle Charles) zur Heirat mit dem armen, aber gutherzigen Robbie (Daniel Casey). Auch sie selbst findet einen Mann: Charles Farrier (Edward Atterton). Doch ihre niedere Stellung erscheint seinen Eltern nicht angemessen, sodass sie sich weigern, sie in der Familie willkommen zu heißen. Seine Geschwister hingegen nehmen sie freundlich auf. Besonders sein älterer Bruder Reginald (Julian Wadham), der heimlich ebenfalls Gefühle für Agnes entwickelt.
Weil er um sein Leben fürchtet, lädt der reiche Simon Lee (Vernon Dobtcheff) den berühmten Detektiv Hercule Poirot (David Suchet) in sein Haus ein, in dem sich für das Weihnachtfest seine ganze Familie versammelt hat. Bevor Poirot jedoch Genaueres herausfinden kann, wird der alte Mann in seinem Zimmer ermordet – hinter verschlossenen Türen allerdings. Nachdem man diese aufbricht, ist außer dem Toten niemand im Zimmer. Nicht nur deshalb ist der Fall verzwickt, sondern auch, weil es beinahe so viele Verdächtige wie Anwesende gibt.
Auf dem britischen YouTube-Kanal "Sorted Food" präsentiert eine Gruppe aus Köchen und Hobby-Köchen Unterhaltsames zum Thema Essen.
Mal veranstalten sie Kochwettbewerbe, mal testen sie Küchenutensilien oder die neuesten Social-Media-Trends und mal treten sie in der Pokerface-Challenge gegeneinander an, bei der einem Mitglied der Gruppe eine extrem scharfe, saure oder übelschmeckende Zutat untergejubelt wird; er darf es sich allerdings nicht anmerken lassen.
Eine ordentliche Portion Humor ist immer mit dabei, genauso wie interessante Fakten rund um Essgewohnheiten und Lebensmittel aus aller Welt.
Im deutschsprachigen Raum ist Rowan Atkinson vor allem für "Mr. Bean" bekannt, aber auch für Spielfilme wie "Johnny English" oder "Mord im Pfarrhaus". Allerdings hat sein humorvolles Schaffen schon in früheren Jahren begonnen.
In der folgenden kurzen Sequenz entdeckt er als schüchterner Typ auf der anderen Straßenseite eine Kamera und daraufhin passiert das hier:
Weitere Sketche aus der Show:
Dies ist einer meiner Lieblingssketche:
Ebenfalls aus den 80er Jahren stammt diese Aufführung namens "The Actors Art":
Am Tisch sitzend und vorlesend: Angus Deayton, der später auch in den Mr. Bean-Sketchen auftrat, zum Beispiel als Bademeister oder auf der Parkbank, als Mr. Bean sich ein Sandwich zubereitet:
Legendär ist auch das Interview mit Elton John:
Ab 1995 spielte Atkinson den Inspektor Fowler in "Inspektor Fowler – Härter als die Polizei erlaubt".
Egal in welcher Rolle, dank seiner unverwechselbaren Mimik und Gestik und der einfallsreichen Gags sind Lachanfälle auch nach wiederholtem Anschauen noch garantiert.
Serie, Komödie, UK Laufzeit: 23 Episoden (je ca. 50 min) in 4 Staffeln
Originaltitel: Jeeves and Wooster
Bertie Wooster (Hugh Laurie), ein reicher junger Gentleman, der oft unfreiwilligermaßen in verfängliche Situationen gerät, findet in Jeeves (Stephen Fry) nicht nur einen neuen Butler, sondern auch einen Freund, der ihn mithilfe seiner klugen Einfälle aus jedem Dilemma zu retten vermag.
Die älteren Damen im englischen Städtchen Cranford sind liebenswürdig, aber sie neigen auch zum Tratschen. Jede Neuigkeit und jedes Geheimnis verbreitet sich wie ein Lauffeuer, egal, ob es um die Ankunft eines neuen jungen Arztes, um Liebesdinge oder um den geplanten Bau der Eisenbahn geht.
Der überzeugte Radfahrer Murdoch Troon (Stanley Baxter) kauft einen alten Sportwagen, um die hübsche Claire (Julie Christie) und ihren grimmigen Vater (James Robertson Justice) zu beeindrucken. Es gibt allerdings ein Problem: der Oldtimer hat seine Tücken und Murdoch besitzt nicht einmal einen Führerschein.
Der junge Tierarzt James Herriot (Christopher Timothy) tritt eine Stelle als Assistentsarzt in einer Landpraxis an. Sein neuer Chef Siegfried Farnon (Robert Hardy) ist fachlich ungeheuer kompetent, mit seinem cholerischen Charakter und seinen damit verbundenen Launen muss James jedoch erst umzugehen lernen. Auch Siegfrieds jüngerer Bruder Tristan (Peter Davison) möchte Tierarzt werden, jedoch fehlt ihm jeglicher Ehrgeiz, um die notwendige Prüfung zu bestehen.
Die Serie berichtet von den persönlichen Verwicklungen Herriots und der übrigen Charaktere, erzählt aber auch humorvoll allerlei Anekdoten über die Arbeit eines Landtierarztes.
Der junge Arzt Richard Hare (Michael Craig) muss krank das Bett hüten und verliebt sich in eine der Krankenschwestern, doch die lässt ihn sitzen. Dafür empfiehlt Chefarzt Lancelot Spratt (James Robertson Justice) ihn an einen Kollegen weiter, der ihm eine Anstellung in seiner Landpraxis bietet. Bis Richard den neuen Job antreten kann, will er sich zusammen mit seinem Freund Tony (Leslie Phillips) als Testperson für ein Grippeforschungsinstitut zur Verfügung stellen, doch weil dieser nur Frauen und Vergnügen im Kopf hat, endet das im Desaster.
Zwei wohlhabende Brüder (Ronald Squire, Wilfrid Hyde-White) überreichen dem mittellosen Henry Adams (Gregory Peck) einen Umschlag mit einem Almosen. Als er ihn später öffnet, stellt er fest, dass es sich um eine 1-Million-Pfund-Note handelt. Da ihm niemand Wechselgeld herausgeben kann, lässt er überall nur anschreiben, was schließlich Zweifel darüber aufkommen lässt, ob er überhaupt im Besitz des wertvollen Scheins ist. Als dieser dann tatsächlich verschwunden ist, gerät Henry in große Schwierigkeiten.
[Nach einem Roman von Richard Gordon, der auch am Drehbuch mitwirkte]
Der junge Arzt Herbert Sperling [im Original Simon Sparrow] (Dirk Bogarde) will der zudringlichen Tochter seines Chefs entkommen und heuert deshalb als Schiffsarzt auf der Lotus an, die sich auf den Weg nach Südamerika macht. Das Schiff beherbergt keine Passagiere und somit auch keine Frauen, was ihm ermöglicht, sich voll und ganz auf seine Arbeit zu konzentrieren. Für die Rückreise jedoch sieht der brummelige Kapitän Hogg (James Robertson Justice), ein ausgesprochener Frauenfeind, sich gezwungen, zwei Damen an Bord aufzunehmen. Zum einen Muriel Mallet (Brenda de Banzie), die Tochter des Präsidenten der Schifffahrtslinie, außerdem die entzückende Tänzerin Helen Colbert (Brigitte Bardot). Während Dr. Sperling ein Auge auf die jüngere Dame wirft, setzt sich die ältere ausgerechnet in den Kopf, den bärbeißigen Kapitän für sich zu gewinnen.
Drama, UK Laufzeit: 1 h 59 min Originaltitel: The V.I.P.s
Verschiedene Personen wollen aus unterschiedlichen Gründen mit dem Flugzeug eilig von London nach New York reisen: Frances Andros (Elizabeth Taylor) möchte ihren Ehemann (Richard Burton) verlassen, um mit Marc (Louis Jourdan) ein neues Leben anzufangen, der Filmschaffende Max Buda (Orson Welles) flieht vor dem Finanzamt, der junge Geschäftsmann Les Mangrum (Rod Taylor), in Begleitung seiner Sekretärin Miss Mead (Maggie Smith), muss dringend mit seiner Bank verhandeln, um zu verhindern, dass seine Firma von einem anderen Konzern übernommen wird, und die Herzogin von Brighton (Margaret Rutherford) ist gezwungen, einen Job in Florida anzutreten, weil sie nur so ihren geliebten englischen Landsitz vor dem Bankrott retten kann. Aufgrund von dichtem Nebel kann die Maschine jedoch nicht abheben, sodass alle Passagiere gezwungen sind, in einem Hotel zu nächtigen. Durch die ungewollte Wartezeit spitzen die Ereignisse sich zu.
[nach dem gleichnamigen Roman von Agatha Christie]
"Warum haben sie nicht Evans gefragt?" sind die letzten Worte eines sterbenden Mannes, den Bobby Jones (James Warwick) auf der Suche nach seinem Golfball am Fuße einer Klippe findet. Offenbar ist er den Steilhang hinabgestürzt. Oder hat ihn jemand hinabgestoßen? Denn als kurz nach diesem Ereignis ein Giftanschlag auf Bobby verübt wird, kommt er ins Grübeln darüber, ob die wirren Worte des Sterbenden nicht vielleicht doch eine tiefere Bedeutung hatten. Gemeinsam mit einer alten Bekannten, Lady Frances Derwant (Francesca Annis), begibt er sich auf eine nicht ungefährliche Spurensuche.
[nach dem Theatherstück "Spider's Web" (Das Spinnennetz) von Agatha Christie]
Clarissa (Glynis Johns) entdeckt in ihrem Wohnzimmer eine Leiche. Dummerweise will ihr Ehemann Henry (John Justin) ausgerechnet an diesem Abend einen wichtigen Politiker empfangen. Als dann auch noch Töchterchen Pippa behauptet, sie habe den Mann umgebracht, beschließt die Hausherrin endgültig, dass der Tote verschwinden muss. Sie ruft einige Freunde hinzu, die ihr beim Fortschaffen der Leiche behilflich sein sollen.
Wer noch ein paar gute alte Filme für die Feiertage sucht, für den hätte ich hier einige Vorschläge parat. Zwar handelt es sich nicht um Weihnachtsfilme, sondern um Krimis, aber wer sagt, dass man sie nicht gut in der Weihnachtszeit anschauen kann? Gerade die Miss-Marple-Filme mit Margaret Rutherford werden ja liebend gern zum Jahresende hin ausgestrahlt, denn Rutherford ist schließlich die bekannteste Marple-Darstellerin aller Zeiten und als diese äußerst beliebt.
Ein paar Einblicke in "Vier Frauen und ein Mord" (1964):
Ich habe diese Miss Marple ausgesprochen gern, trotzdem bin ich gleichzeitig ein wenig enttäuscht, dass man eine andere Darstellerin, nämlich Angela Lansbury, nur ein einziges Mal für die Rolle der Hobby-Detektivin verpflichtet hat. In dem 105 Minuten langen Werk namens Mord im Spiegel (UK, 1980)vonGuy Hamiltonwimmelt es von namhaften Schauspielern wieElizabeth Taylor,Rock Hudson,Kim NovakundTony Curtis, die im Film wiederum eine Gruppe aus berühmten Hollywood-Persönlichkeiten mimt. Diese quartiert sich in Miss Marples Heimatort ein, um dort einen Film zu drehen. Natürlich sorgt das in dem öden Kaff für viel Wirbel. Und dann kommt es, wie es in einem Krimi kommen muss: Plötzlich ist jemand tot. Da es sich bei der Ermordeten aber um eine harmlose und unscheinbare junge Frau handelt und niemand ein Motiv hatte, diese aus dem Weg zu räumen, kommt sofort der berechtigte Verdacht auf, dass der vergiftete Drink eigentlich der gefeierten Schauspielerin Marina Rudd galt. Diese befindet sich somit in unmittelbarer Lebensgefahr und Miss Marple sieht sich gezwungen, zu ermitteln.
Während Margaret Rutherford vor allem für ihre Schrulligkeit geliebt wird, verpasst Angela Lansbury der Hobby-Detektivin ein wenig mehr Beschwingheit und einen ganz eigenen pfiffig selbstironischen Witz. Sie ist der von Agatha Christie erschaffenen Romanfigur wohl gar ein wenig näher als die Rutherfordsche Miss Marple, der die Krimiautorin zunächst überhaupt nichts abgewinnen konnte.
Obwohl Miss Marple durch Lansburys Performance mehr Leichtfüßigkeit verliehen wird, verletzt sie sich unglücklicherweise bereits am Anfang des Films den Knöchel und muss daraufhin das Haus hüten. Also schickt sie ihren Neffen, Inspektor Dermot Craddock (Edward Fox) los, um am Filmset herumzuschnüffeln - nicht ohne ihn witzelnd zu warnen, er solle aufpassen, dass ihn niemand mit Leslie Howard verwechsle.
Mit der Zeit scheiden hier und da Verdächtige aus, andere wiederum erscheinen mit der Zeit nur noch verdächtiger, und obgleich sie die meiste Zeit über mit Strickzeug auf dem Schoß im Sessel sitzt, ist es nicht überraschend, dass Miss Marple am Ende doch den schwierigen Fall knacken kann.
Trailer zu "Die unerwarteten Talente der Mrs. Pollifax" (1999):
Ebenfalls mehr als einen Fall lösen durfte William Powell, einer meiner absoluten Lieblingsdarsteller, in der Rolles des vom Schriftsteller S. S. Van Dine erschaffenen Detektiv Philo Vance. Wobei "durfte" vielleicht das falsche Wort ist, denn wie ich las, sah Powell wenig potenzial in der Rolle des Amateur-Schnüfflers, der doch den ganzen Tag lang nichts anderes tat, als dazustehen, um nachzudenken, dazusitzen, um nachzudenken oder dazuliegen, um nachzudenken, um durch sein vieles Nachdenken schließlich dem Täter auf die Spur zu kommen.
"The Kennel Murder Case" (1933), ganzer Film (Englisch):
Dem Film The Kennel Murder Case (USA, 1933)hat dies aber keinen Abbruch getan.Erst nach dem Anschauen bemerkte ich, dass es sich um den Teil einer ganzen Film-Reihe und außerdem um eine Literaturverfilmung handelt. Philo Vance war zu seiner Zeit sehr beliebt - sowohl in Roman- als auch in Radio- und eben in Film-Form. Da sich Powell aber schließlich weigerte, weiterhin einen so gedankenschweren Burschen zu spielen, wurde er fortan von einer ganzen Reihe weiterer Schauspieler verkörpert, darunter etwa Warren William, Paul Lukas und Basil Rathbone. Letzterer war auch in der Rolle des zu weitaus mehr Berühmtheit gelangten Detektivs Sherlock Holmes (USA, ab 1939) zu sehen.
"Jagd auf Spieldosen" (1946), ganzer Film (Deutsch), koloriert:
William Powell für seinen Teil schlüpfte nur kurz nach seiner Philo-Vance-Zeit ebenfalls in die Rolle eines weiteren Detektivs, nämlich in die des Nick Charles alias Der dünne Mann (USA, ab 1934), der gemeinsam mit seiner steinreichen und sarkastischen Ehefrau Nora (Myrna Loy) Fälle löst. Ich weiß nicht, warum diese Rolle Powell mehr zusagte als die vorige, ich vermute aber, dass es daran liegen könnte, dass die Krimi-Reihe um Nick Charles neben ernsten Elementen auch humorvolle Züge enthält, was der Hauptfigur mehr Charakter gibt und dem Ganzen mehr Leben einhaucht.
Hier ein englischer Trailer zu "The thin man (Der dünne Mann)", der sich in gewisser Weise einen Spaß aus der Tatsache macht, dass William Powell Philo Vance aufgibt, um in Nick Charles' Rolle zu schlüpfen:
Zu guter Letzt kann ich noch eine weitere Empfehlung machen. Denn wie das oft so ist: Recherchiert man zu einem Film, findet man mehr. Als ich Infos zum oben erwähnten Miss-Marple-Streifen und den darin vorkommenden Schauspielern suchte, stolperte ich über Noch Zimmer frei (USA, 1962)mit Kim Novak und Jack Lemmon in den Hauptrollen. Die Handlung: Der junge Diplomat William Gridley sucht eine Wohnung in London und quartiert sich schließlich als Untermieter bei einer hübschen Blondine ein. Als er erfährt, dass sie verdächtigt wird, ihren spurlos verschwundenen Ehemann ermordet zu haben, ist es bereits zu spät: er hat sich in sie verliebt. Jetzt ist nur die Frage: Hat sie es getan oder hat sie es nicht getan? Auch sein Chef, der amerikanische Botschafter (Fred Astaire) und ein Inspektor von Scotland Yard (Lionel Jeffries) sind interessiert an der Wahrheit und ermutigen Gridley zum Spionieren.
Zu Jack Lemmon gibt es in dieser Rolle nicht viel zu sagen: er ist wie in beinahe jeder Rolle ganz er selbst: ein Teil Herz, ein Teil Komik. Und das Ganze gespickt mit einer Prise Wahnsinn. Kim Novak spielt die Figur der geheimnisvollen Vermieterin glaubwürdig, da sie nicht viel durchblicken lässt. Fred Astaire tanzt, obwohl es ungewöhnlich erscheinen mag, in diesem Film keinen einzigen Schritt. Der Regisseur hat es sich jedoch nicht nehmen lassen, ihn mehrmals direkt auf die Kamera zulaufen zu lassen, damit sein berühmter Gang ebenso schön zur Geltung kommt wie der putzig verschnupfte britische Dialekt des Scotland-Yard-Inspektors.
Während der Film anfangs ruhig daherplätschert, nimmt er gerade zum Ende hin im wahrsten Sinne des Wortes Fahrt auf. Aber ich will nicht zu viel verraten. Schaut ihn euch gern selber an.
"The Notorious Landlady/Noch Zimmer frei" (1962), ganzer Film (Englisch):
Vielleicht habt ihr ja schon andere schöne alte Krimis auf eurer Watchlist? Dann hinterlasst mir gern einen Film-Tipp (rechts über das Kontaktformular). Ich würde mich freuen.
In jedem (Kriminal-)Fall wünsche ich schöne Feiertage! Macht es euch gemütlich, legt die Füße hoch, schaltet den Film eurer Wahl ein und denkt bloß nicht zu viel nach (weder im stehen, noch im sitzen, noch im liegen), außer natürlich, um den Fall zu knacken. :-D